Landesligist SV Sonsbeck hat die Kaderplanungen weitestgehend abgeschlossen

Im Amateur-Fußball stellt sich derzeit die Frage, wann die neue Spielzeit beginnen wird. Der frühestmögliche Termin ist das erste September-Wochenende. Deshalb gestaltet sich auch die Planung der Vorbereitungszeit bei den hiesigen Landesligisten SV Sonsbeck, Fichte Lintfort und SV Scherpenberg etwas schwierig. Alle drei Klubs gehen im Moment von einem Start Anfang September aus. Die Kaderplanung ist bei allen drei Mannschaften so gut wie abgeschlossen.

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Heinrich Losing, Trainer des SV Sonsbeck hat nur noch zwei Fragezeichen im Kader. Nach dem Abgang von Co-Trainer Thomas Vtic, der Coach beim Weseler SV wird, ist die Sportliche Leitung um Heiner Gesthüsen noch auf der Suche nach einem Ersatz. Noch nicht verlängert hat Eren Canpolat. Falls der Defensiv-Akteur den Verein verlassen sollte, wird auch noch ein weiterer neuer Akteur benötigt. Ansonsten hat lediglich Daniel Groß (SV Hönnepel-Niedermörmter) das Team verlassen. Ob Felix Terlinden in der kommenden Spielzeit auf dem Platz stehen kann, ist höchst fraglich. Der Stürmer leidet weiter an einem Knorpelschaden und ist bislang noch nicht operiert worden. „Die Experten meinten, dass Felix nach der Operation noch eine Pause von ungefähr neun Monaten einplanen muss“, sagt Losing.

Mit Philipp Elspaß (SV Walbeck), Nathnael Scheffler (1. FC Kleve), Jamie van de Loo (TSV Meerbusch), Ahma Alzedaue und Tobias Bolz (beide eigene U 19) ist der Kader nun breiter aufgestellt. „Für uns kann es ein Vorteil sein, dass wir keinen großen Umbruch hatten. Jedoch haben wir im letzten Winter mit Jan-Paul Hahn und Kristof Prause viel Erfahrung verloren. Mit den Neuzugängen haben wir uns weiter verjüngt“, so Losing, der seine Mannschaft in der Tabelle weiter nach vorne bringen möchte. Somit soll eine Platzierung im oberen Mittelfeld herausspringen.

„Wir wollen konstanter werden und unsere Fehler minimieren. Am Ende wäre es schön besser als Platz acht zu sein“, sagt der SVS-Coach, der ab dem 16. Juli daran arbeiten möchte.

Quelle: RP vom 30.06.2020

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